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Journal · Izakaya居酒屋とは

Was ist eine Izakaya?

Kleine Teller, lange Abende, kein steifes Drumherum. So funktioniert eine Izakaya, und so isst man bei uns im DAIKAN.

DAIKAN JournalOktober 20263 Min. Lesezeit

Viele Izakaya-Gerichte zum Teilen auf einem Holztisch im DAIKAN
Viele kleine Teller für den ganzen Tisch

Eine japanische Kneipe mit Küche

Eine Izakaya ist in Japan der Ort, an dem man nach der Arbeit mit Freunden oder Kollegen zusammenkommt. Man trinkt etwas, isst viele kleine Gerichte und bleibt gern länger. Statt Vorspeise, Hauptgang und Dessert bestellt man mehrere Teller für den ganzen Tisch.

Woher der Name kommt

Das Wort Izakaya setzt sich aus zwei japanischen Teilen zusammen: „i“ bedeutet so viel wie bleiben oder sitzen, „sakaya“ ist der Sake-Laden. Ursprünglich waren Izakaya also Sake-Läden, in denen man nicht nur kaufte, sondern gleich blieb, trank und eine Kleinigkeit dazu aß. Aus diesem Bleiben ist über die Zeit eine eigene Esskultur entstanden.

In Japan erkennt man viele Izakaya bis heute an roten Laternen vor der Tür. Drinnen ist es oft laut, voll und gesellig. Man sitzt eng, redet viel und bestellt immer wieder eine Runde Teller nach.

Kleine Teller statt Menü

Der größte Unterschied zum klassischen Restaurant: Es gibt keine feste Reihenfolge aus Vorspeise, Hauptgang und Dessert. Stattdessen landen viele kleine Gerichte in der Mitte, und jede Person probiert von allem. So schmeckt man sich durch die Karte, statt sich auf ein einziges Gericht festzulegen.

Bei uns im DAIKAN heißen diese Teller Izakaya Tapas. Gyoza kommen saftig und herzhaft, Karaage ist japanisches Fried Chicken mit Yuzu-Mayo, Takoyaki sind kleine Teigbällchen mit Tintenfisch und Bonito, Okonomiyaki ist ein herzhafter japanischer Pfannkuchen. Dazu passen Rolls, Sashimi oder eine Schale Ramen für den ganzen Tisch.

So läuft ein Abend bei uns

Ihr bestellt eine erste Runde, die Küche legt los, und die Gerichte kommen nach und nach, frisch aus der offenen Küche. Wenn der Tisch leer wird, bestellt ihr einfach nach. Wer einen Drink dazu möchte, findet bei uns Kirin vom Fass, Sake und Signature Cocktails. In Japan stößt man übrigens mit „Kanpai“ an.

Die Gerichte kommen nacheinander

In einer Izakaya kommt jedes Gericht, sobald es in der Küche frisch fertig ist. Deshalb steht nicht alles gleichzeitig auf dem Tisch, sondern nach und nach. Man teilt, probiert und bestellt einfach nach.

Takoyaki mit Bonito-Flocken im DAIKAN

Wenn ihr lieber mehrere Teller zusammen möchtet, sagt es gern bei der Bestellung. Sofern es der Betrieb zulässt, nehmen wir darauf Rücksicht.

Was man bestellt

Bei uns gehören dazu Izakaya Tapas wie Gyoza, Karaage, Takoyaki, Okonomiyaki und Yakitori, dazu Sushi und Rolls und unsere Signature Ramen in Miso, Shoyu und Shio. Zum Trinken gibt es Sake, Kirin und Signature Cocktails.

Bao Bun, Rolls und Tapas auf einem Tisch im DAIKAN

Izakaya in Köln seit 2016

DAIKAN hat die Izakaya 2016 nach Köln gebracht. Heute gibt es uns zweimal: im Belgischen Viertel, täglich von 12 bis 23 Uhr und mit Mittagskarte Montag bis Freitag von 12 bis 17 Uhr, und in Nippes, täglich von 17:30 bis 23 Uhr.

Im Belgischen Viertel braucht ihr keine Reservierung, kommt einfach vorbei. In Nippes lohnt es sich, vorab einen Tisch zu reservieren. In beiden Häusern wird nur mit Karte bezahlt.

Häufige Fragen

Muss ich bei DAIKAN reservieren?

Im Belgischen Viertel nicht, dort kommst du einfach vorbei. In Nippes lohnt sich eine Reservierung, online oder telefonisch.

Wie viele Gerichte sollte ich bestellen?

Für den Anfang zwei bis drei Tapas pro Person. Nachbestellen geht jederzeit.

Kommen alle Gerichte gleichzeitig?

Nein, jedes Gericht kommt, sobald es frisch fertig ist. Wenn ihr mehrere Teller zusammen möchtet, sagt es bei der Bestellung. Sofern es der Betrieb zulässt, nehmen wir Rücksicht.

Kann ich bar bezahlen?

Nein, in beiden Häusern wird nur mit Karte bezahlt.